Words and Music: Aryana
Hell steht der Mond hoch über der Heide
in Dunkelheit und Sternenlicht
Ziehen wir, Schwester, Seite an Seite,
wie es vor Jahren gewesen ist.
Hell steht der Mond, am Himmel die Sterne
leise singst Schwester, du mir dein Lied.
Worte wie Sterne, Worte wie Messer
wie du noch niemals gesungen hast.
Hell steht der Mond, still klingen die Lieder
nach meiner Seele greift heimliche Angst.
was ist geschehen in all diesen Jahren,
die du alleine gezogen bist?
Hell steht der Mond, verklungen die Lieder,
nichts ist mehr so wie damals es war.
Noch einmal ziehen wir Seite an Seite,
und ich weiß, so wird es nie wieder sein.
Hell steht der Mond, leise spricht deine Stimme,
spricht mir von Leiden, von Schmerz und von Stolz.
Spricht von Vertrauen und Ehre und Freunden,
ein Name, Liebe in Deinem Blick.
Hell steht der Mond, ich weiß, du wirst gehen,
wenn diese Straße ihr Ziel erreicht.
Unsere Wege sind nicht mehr dieselben,
auch wenn mein Herz es nicht sehen will.
Hell liegt im Mondlicht die schimmernde Straße
ein Band aus Silber im Sternenlicht.
Ich schau dir nach, ich wünsche dir Frieden.
Mögen wir einmal uns wiedersehn!
Von Rhyanna für Kera – zum Abschied....ein Lied, das sie nie hören wird.